Seit 2013 arbeite ich in als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Entwicklungstrauma-Expertin in eigener psychotherapeutischer Praxis in der Kölner Südstadt.
Das ich heute Gestalttherapeutin (DVG) mit dem Schwerpunkt bindungs- und körperorientierter Psychotherapie, Meditationslehrerin, Coach, Trainerin und Teamentwicklerin bin, verdanke ich meinem Wunsch, zu verstehen, wie "Leben" geht, wie "Gruppe" funktioniert.
Meine Fragen dabei waren: Wie ist es möglich, Gleichgewicht im Leben zu fördern, stabilere Beziehungen zu führen, alte Verletzungen zu besänftigen, mehr Leichtigkeit zu ermöglichen, dem Eigenen zu folgen und den Anderen zu sehen? Und wie können Prozesse und Kooperation in Teams gefördert werden, um den Einzelnen und die Gruppe zu stärken?
Vielseitige Arbeits- und Ausbildungs-/Fortbildungshintergründe haben meine Haltung geprägt und mein tägliches Handwerkszeug geformt:
Ohne einander geht es nicht. Wir Menschen brauchen Menschen um zu lernen, zu genesen, um uns zu trösten, uns zu stärken und um unser Leben in Fülle leben zu können. Ich bin dankbar für die Erfahrungen und Begegnungen mit den Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben und es heute noch tun.
Menschen mit denen ich Zeit verbracht habe, gelacht, geweint, erforscht, diskutiert und gerungen habe und von denen ich lernen durfte: meinen MitstreiterInnen, meinen KollegInnen, meinen AusbilderInnen im Gestalt-Institut Frankfurt (DVG), Lehrtherapeut Klaus Bessel (Gestalttherapeut und Tiefenpsychologe), Hannelore Bauer, Dami Charf und ihrem Team, Rudolf Baier, meinem Mann, meiner Familie, meinen FreundInnen.
Und nicht zuletzt meine KlientInnen und Gruppen, von denen ich täglich lerne und mit denen ich mit Freude arbeite.